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Ich habe einen Bruder, von dem ich nicht wusste

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30/3/2019
Das ist Valerie und sie hat sich schon immer gewünscht, eine Schwester oder einen Bruder zu haben. Tja, ihr Wunsch ging in Erfüllung, jedoch ganz anders als sie das erwartet hatte. Ihre Familie war immer sehr glücklich. Da ist ihre Mutter, immer mit neuen Hobbys oder Ideen beschäftigt, ihr eher ruhiger, etwas langweiliger Vater und natürlich Valerie. Aber schon bald änderte sich alles und sie musste erfahren, dass ihr Vater nicht so langweilig war. An einem Tag erhielt sie eine Nachricht von jemandem namens Jason. Er schrieb: “Ich denke ich bin dein Bruder.”

Waaas??? Ihr Bruder!???, Valerie textete zurück, „Nein, das kann nicht stimmen.“

Valerie war schockiert. Dieser Junger namens Jason, war also tatsächlich ihr älterer Bruder? Alle drei mussten das erst einmal verdauen. Die Mutter von Jason, also die Exfreundin von Valeries Vater, wollte damals ihn nicht stören, vor allem als er dann mit Valeries Mutter zusammenkam. Doch inzwischen konnte Jasons Mutter wegen gesundheitlicher Probleme nicht arbeiten und brauchte dringend Hilfe. Ein paar Tage später besuchte der Vater Jason. Die ganze Situation war befremdlich für sie, am meisten für Valeries Mutter. Zur großen Überraschung der beiden Frauen im Haus brachte der Vater seinen Sohn mit. Dessen Mutter lag im Krankenhaus und daher musste sich jemand um Jason kümmern.

Valeries Vater sah etwas verloren aus und wusste nicht, ob er sich nun als Vater aufspielen sollte, während Valeries Mutter doch irgendwie eifersüchtig war, auch wenn sie sich nach Kräften darum bemühte, nett zu sein. Und Valerie selbst, wusste überhaupt nicht, was sie davon halten sollte. Jason war irgendwie komisch drauf, verhielt sich grob, zeigte schlechte Manieren, achtete nicht auf Valeries Mutter, war sogar etwas sauer auf seinen Vater (obwohl er wusste, dass es nicht dessen Schuld war) und mochte Valerie wohl überhaupt nicht, was ehrlich gesagt, auf Gegenseitigkeit beruhte.

Für die ersten paar Nächte schlief er mit in ihrem Zimmer. Er schaute sich ihre Sache an und sagte „Ich hatte nie soviel Zeug.“ Valerie wußte nicht, wie sie antworten sollte. Sie fühlte sich schuldig und zugleich genervt, es war schon konfus. Er griff sich all ihre Sachen, worauf sie sagte: „Hey kannst du... das wohlmöglich nicht anfassen?“. Jason schaute sie an und fragte „Du glaubst wohl, ich würde deine Sachen stehlen?“. Sie wußte nicht warum, es war komisch. Bloß gut, dass er nach ein paar Tagen in ein anderes Zimmer zog. Wenn ihr Vater ihn bat, beim Abwasch oder bei anderen Aufgaben mitzuhelfen, dann hörte er nicht, was sie alle aufregte, insbesondere ihre Mutter, denn der Vater war es, der gerade Jason und seiner Mutter finanziell kräftig unter die Arme griff. Ok, sagen wir es direkt. Jeder hasste Jason. Klar fühlten alle Mitleid mit seiner Situation, aber es nervte. Er schüttelte zu der Zeit das Leben der Eltern ganz schön durcheinander.

An einem Tag brach Valerie aus Versehen eine Vase, die ihre Mutter gefertigt hatte. Normalerweise würde die Mutter bei so etwas ruhig bleiben, aber da sie in letzter Zeit so nervös und übermüdet war, wurde sie ziemlich wild. Da kam Jason in den Raum und sagte, „Es war nicht Valerie, sondern ich.“ Ihre Mutter schaute ihn grimmig an, sagte aber nichts weiter. Später fragte Valerie Jason, warum er das behauptet hatte. Er dachte kurz nach und entgegnete dann: „Du bist meine Schwester!“. Sie konnte es nicht glauben. Ja, Jason war vielleicht komisch drauf, aber er setzte sich für sie ein. Sie sagte „Danke dir“, und das war es. In den folgenden Tagen wurde die Stimmung immer gereizter, zwar versuchten die Eltern es zu verbergen, aber sie stritten sich täglich, definitiv wegen Jason.

Es war schon spät in der Nacht, die Erwachsenen schliefen, als Valerie Geräusche hörte. Sie ertappte Jason, wie er sich Schuhe anzog. „Wo willst du hin?“, fragte sie. Jason schaute sie an und sagte trostlos, „Ich gehöre nicht hier her.“ Während er seine Jacke anzog, schaute sie in sein Gesicht, was ihr plötzlich nicht mehr so ungezogen und gemein vorkam, sondern jemandem gehörte, der eine schwere Zeit im Leben durchmachte. Seine Mutter war krank und sein Vater war … ihr Vater. Im Vergleich zu ihnen allen, war er es doch, der am meisten litt. Valerie schloss die Tür zu und sagte, „Du haust jetzt nicht ab.“ „Aber warum?“, fragte Jason und sie erwiderte: „Du bist mein Bruder.“

Schau dir das ganze Video an, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgehet.

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