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Ich fand eine mysteriöse Kiste in meinem Hinterhof, und sie veränderte mein Leben

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15/4/2019
Das ist Megan, und sie möchte dir eine Geschichte über ihre Reise in die Vergangenheit erzählen.

Vor kurzem ist sie mit ihren Eltern in ein neues Haus gezogen. Okay, neu ist übertrieben, aber es ist schön groß. Es sah zwar aus wie eine alte Bruchbude mit Spinnennetzen und Geistern auf dem Dachboden, aber sie hatten einen Plan, wie sie es von innen und außen wieder hübsch machen würden. Unter anderem entschieden sie, den Hinterhof in einen hübschen Garten zu verwandeln.

Während ihre Eltern im Haus loslegten, widmete Megan sich dem Gartenprojekt. Zuerst mussten Beete angelegt werden. Sie war froh draußen zu sein und in der Erde wühlen zu können, als ihr Spaten auf etwas Hartes stieß. Ihr Herz fing wild an zu klopfen vor Aufregung. Hatte sie vielleicht einen Totenschädel gefunden?

Es war eine Kiste aus Metall, doch es war kein Geld darin. Lediglich eine alte Armbanduhr mit einem halb aufgelösten Lederarmband und Mickey Mouse im Ziffernblatt, eine runde Blechdose mit einem Zelluloidfilm und ein Brief.

Da sie den Film nicht beschädigen wollte, legte sie ihn vorsichtig beiseite und öffnete den Brief. Er wurde von einer Person namens Darla geschrieben. Sie wünschte dem Finder dieses Schatzes viel Glück und hoffte, dass die Welt noch immer wohlhabend wäre und die Menschen herausgefunden hätten, wie man zu den Sternen fliegt. Als Geschenk hatte sie ihre Lieblings-Armbanduhr dazugelegt. Der Brief war auf das Jahr 1958 datiert.

Der Brief verriet nicht, was auf dem Film war, also war Megan sehr neugierig es herauszufinden. Sie konnte nicht aufhören daran zu denken. Schließlich fand sie im Internet einen Filmprojektor. Sie informierte sich gründlich, wie man ihn richtig bediente, um den Film nicht zu ruinieren. Diese ganze Angelegenheit erwies sich als ein großes Abenteuer.

Schließlich konnte Megan den 3 Minuten langen Film sehen – er bestand nur aus ein paar Szenen. Das Haus, als es neu gebaut war. Die Ansicht der Straße mit ganz jungen Bäumen, die heute groß und stattlich waren. Zu ihrer Überraschung hatte sich die Straße in den letzten 60 Jahren kaum verändert. Lediglich die Autos waren total anders. Zum Schluss lächelte ein Mädchen in die Kamera, im Hintergrund ihr Haus. Megan vermutete, dass das Darla war … und wollte mehr über sie erfahren. „Sie muss heute schon über 70 sein“, dachte sie.

Als erstes fragte sie alle Nachbarn. Leider wohnte keiner von ihnen schon vor 60 Jahren dort und niemand wusste etwas über Darla.

Also ging Megan ins Stadtarchiv. Sie fand nicht viel heraus, aber sie entdeckte einen Eintrag darüber, welche Familie 1958 in ihrem Haus gewohnt hatte. Der Nachname war auf jeden Fall ein guter Anfang!

Megan setze ihre Nachforschungen fort und hatte schließlich eine Telefonnummer. Als sie anrief, antwortete eine Männerstimme. Sie erzählte ihm, dass sie in dem Haus wohnte, wo einst seine Familie gelebt hatte und fragte, ob er Darla kannte. “Das ist meine Großmutter”, antwortete er. “Aber sie leidet an Demenz und lebt seit ein paar Jahren im Pflegeheim.”

Sie fuhr zu dem Pflegeheim, wo Darla wohnte, und erzählte dem Pflegepersonal wer sie war und was sie gefunden hatte. Sie hatten nichts dagegen, dass sie Darla die Dinge zeigte, die sie vor einem halben Jahrhundert vergraben hatte. Eine Schwester zeigte Megan den Weg zu Darlas Zimmer.

Die Tür öffnete sich und Megan sah eine nette alte Lady in den Siebzigern, eingewickelt in eine warme, karierte Decke. Sie war verwirrt als sie Megan sah und hielt sie für ihre Urenkelin. Megan bestätigte diese Annahme nicht, korrigierte sie aber auch nicht. Sie setzte sich einfach neben Darla und zeigte ihr, was sie im Garten ausgegraben hatte. Darla hielt ihre Armbanduhr nachdenklich in der Hand während Megan ihr das Video des alten Zelluloidfilms auf ihrem Smartphone zeigte.

Tatsächlich konnte sich Oma Darla erinnern, wie sie den Film aufgenommen hatte! Sie wusste nicht wer Megan war und trotzdem erzählte sie ihr vertrauensvoll von ihrer Idee eine Zeitkapsel für die Menschen in der Zukunft zu vergraben. Megan lauschte ihren Erinnerungen an diesen einen Tag und wie ihr Leben vor 60 Jahren im Allgemeinen gewesen war.

Es war eine spannende Erfahrung – herauszufinden, wie die Menschen sich vor einem halben Jahrhundert die Zukunft vorgestellt hatten!

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